About cows and kids

„Dialog about Germany“ – this is how the german chancellor called an internet platform to enable german citizens to participate to politics (www.dialog-ueber-deutschland.de). The principle: Suggestions about a better life with other people in this country are formulated and published on that site, in a second step other site visitors are invited to vote about them.

„A good opportunity to pinpoint the bad situation of families in Germany“, I told myself and then I added my own first suggestion (Kinder und Eltern besser stellen). Since there are no limitations about the topic or the number of suggestions one could publish on this website I added another one about the denial of kosher butchering in Germany (Verbot des Schächtens).

In the meantime the campaign has come to an end and the final votes are published: 64 persons voted for the enhancement of the situation of families and their children in Germany, whereas 302 persons voted for the denial of kosher butchering in Germany. In other words: Five times as many people in Germany feel closer to the well-being of cows than to children and their parents.

So far so good about the myth about family- and child-friendly politics in Germany. There is no doubt, which conclusions especialy wooed specialists should draw from this facts, since they are not only supposed to move to Germany for working.

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Von Kühen und Kindern

„Dialog über Deutschland“ – so nannte die Kanzlerin ihre von Steuerzahlern finanzierte Internetplattform, um Bürger aktiv an der Politik teilhaben zu lassen (www.dialog-ueber-deutschland.de). Das Prinzip: Man bringt Vorschläge für ein besseres Miteinander ein, die wiederum von anderen bewertet werden dürfen.

„Tolle Gelegenheit, auf die miserable Situation von Eltern in Deutschland hinzuweisen“, dachte ich mir, und stellte einen entsprechenden Vorschlag ein (Kinder und Eltern besser stellen). Da es keine Beschränkungen zu der Art und Anzahl der Vorschläge gibt, habe ich einen weiteren Vorschlag eingestellt, der die Abschaffung des Schächtens in Deutschland fordert (Verbot des Schächtens).

Mittlerweile ist diese Aktion abgeschlossen und die Abstimmung kann eingesehen werden: 64 Personen haben für den Vorschlag gestimmt, Eltern und Kinder besser zu stellen, 302 Personen haben eine Abschaffung des Schächtens befürwortet. Mit anderen Worten: Fünf mal so vielen Menschen in Deutschland liegt das Wohl von Kühen in Deutschland mehr am Herzen, als das der Kinder.

So viel zum Mythos einer familien- und kinderfreundlichen Politik in Deutschland. Welche Schlussfolgerungen daraus gerade die viel umworbenen Fachkräfte aus dem Ausland ziehen sollten, die ja nicht nur zum Arbeiten nach Deutschland kommen wollen, überlasse ich Ihnen.

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„Umfrage“ zum Betreuungsgeld

Am heutigen Sonntag Morgen während des Frühstücks beim Radio hören: B5 aktuell, 10:15, 10.6.2012: Beitrag über die „Familienförderung“ in Deutschland

Um etwa 10:20 Uhr wurde geschildert, dass stichprobenartig vor einer Kindertagesstätte eine Umfrage unter Eltern durchgeführt wurde, was sie von der Erziehungsprämie halten, die Eltern gewährt werden soll, wenn sie es vorziehen, ihre Kinder selbst zu erziehen. Erwartungsgemäß haben alle befragten Eltern diese Art der Erziehungsförderung abgelehnt. Dieser Beitrag hat mich aus mehreren Gründen geärgert:

1) Dieses Ergebnis war vorhersehbar: Es werden ja Eltern gefragt, die offensichtlich das Angebot der Fremdbetreuung in Anspruch nehmen.

2) Diese Krippenbefürworter-Eltern wissen, dass sie ein Vielfaches der Unterstützung erhalten, als die anderen Eltern, denn sie bekommen die Betreuungskosten steuerlich erstattet. Diese Eltern wären „dumm“, wenn sie sich mit den Brosamen begnügen würden, die den anderen Eltern zugestanden würden.

3) Diese Krippenbefürworter-Eltern wissen, dass für sie weniger steuerliche Unterstützung übrig bleibt, wenn auch noch die anderen Eltern eine Kompensation für ihre Erziehungsleistung bekommen würden. Daher werden sie aus purem Egoismus gegen die Unterstützung der Eltern sein, die es vorziehen, ihre Kinder selbst zu erziehen.

4) Am meisten geärgert hat mich der manipulative Charakter dieser Umfrage: Da werden Eltern befragt, die alle ihre Kinder in der Krippe abliefern. Würde ich ein Schwein auf dem Weg zum Metzger fragen, ob es geschlachtet werden möchte, wäre die Antwort genau so klar, wie bei dieser „Umfrage“.

Ich stehe schon seit ich denken kann der sogenannten öffentlichen Berichterstattung skeptisch gegenüber. Daher benutzen wir als Familie nur das Radio als „öffentlich-rechtliche“ Informationsquelle. Der manipulative Charakter, wie in dieser Sendung von mir beobachtet, ist kein Einzelfall. Um so mehr ärgert es mich, dass ich gezwungen werde, diese „öffentlich-rechtlich“ gesteuerte Volksverdummung ab dem kommenden Jahr mit einer Verdreifachung der Gebühren zu „honorieren“.

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Betreuungsgeld? Nein danke!

Wir haben es als Familie nicht nötig, uns vom Staat dafür belohnen zu lassen, dass wir Kindern haben und sie selbst zu Hause erziehen wollen. Es geht den Staat schlichtweg nichts an, wie Familien die Erziehung ihres Nachwuchses handhaben. Ob sie nun den Stein der Weisen darin sehen Krippenplätze in Anspruch zu nehmen, oder eben nicht: Der Staat hat sich gefälligst da raus zu halten. Aber der Staat hat die Pflicht, den Menschen in diesem Land die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit sie hier ein selbst bestimmtes Leben führen. Genau dieser Verpflichtung geht der Staat vertreten durch die etablierte Politik nicht nach. Der Staat beutet Familien aus, in dem er von ihnen zu hohe Steuern einfordert. Der Staat lässt den Familien nicht das Existenzminimum, dass jedem Erwachsenen zusteht. Der Staat legt es darauf an, dass Familien finanziell ausbluten. Die Familien spüren es und statt sich aktiv dagegen zu wehren, in dem sie zum Beispiel einer familienfreundlichen Partei ihre Stimme geben, lassen sie sich in die Doppelerwerbstätigkeit drängen, um die Gier des Staates nach noch mehr Steuern zu stillen.

Betreuungsgeld? Nein danke! Ich fordere von den durch meine Steuern alimentierten sogenannten Volksvertretern, dass sie meiner Familie und mir die Luft zum Atmen lassen. Als Voraussetzung dafür verlange ich, dass allen Mitgliedern meiner Familie das Existenzminimum gelassen wird und die Erziehungsarbeit angemessen bei der Berechnung der Rente gewürdigt wird. Solange dies nicht umgesetzt wird, werde ich den sogenannten Volksvertretern weiterhin mit der Verachtung begegnen, die sie verdienen.

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Bundespräsident der Familienfeinde

Was haben wir nach der Wahl des Bundespräsidenten Gauck zu erwarten? Kommt drauf an, wer sich davon angesprochen fühlt. Ich als Familienvater und Alleinverdiener erwarte nichts neues, nachdem ich mir die Rede auf YouTube angehört habe: Es wird ein Bundespräsident sein, dem Familien egal sind. Der Mütter oder Väter, die sich vollzeitig der Kindererziehung widmen und zuhause für den Nachwuchs den ganzen Tag zur Verfügung stehen, Geringschätzung und Verachtung entgegenbringt. Ganz im Einklang mit der Propaganda der Mainstream-Parteien, die ständig das Dogma der „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ wie ein Mantra vor sich herplappern und damit implizit zugeben, dass Mutter und Vater sein an sich kein Beruf ist, und demzufolge nichts wert sein kann. Die aktuelle und die abgetretene „Familien“-Ministerin belohnen Mütter und Väter, wenn sie einer Arbeit nachgehen und ihren Nachwuchs in einer Aufbewahrungsstätte abliefern. Die Mütter und Väter, die die Kinder dazu befähigen, zu selbstbewussten und verantwortungsbewussten Entscheidungsträgern von morgen heranzureifen, dürfen von Gauck den Erhalt des Status Quo und den weiteren Niedergang der Familien-Kultur in Deutschland erwarten. Den wenigsten Familien wird das bewusst, weil sie so schnell im Hamsterrad von Familie und Beruf drehen, dass sie gar nicht mehr zur Besinnung kommen. Das dürfte strategisches Kalkül der etablierten Politiker sein. Die „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ als Opium für das Volk.

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Deutsche Weihnachtsgänse

Deutsche Familie werden sprichwörtlich ausgenommen wie die Weihnachtsgänse. Gemeinhin spricht man von einer dummen Gans, ein wenig schmeichelhaftes Schimpfwort für Menschen weiblichen Geschlechts. Das könnte man auch deutschen Familien vorhalten: Deutsche Politiker verkaufen deutschen Familien erfolgreich das Märchen von Milliardenschweren Unterstützungen, obwohl sie unterm Strich netto belastet werden. Der sicherste Weg in Deutschland arm zu werden, ist eine Familie zu gründen, daran hat sich trotz gegenteiliger Verlautbarung der Politikerkaste in den letzten drei Jahrzehnten nichts geändert. Und die deutschen Familien? Sie schweigen. Ist das die sprichwörtliche Dummheit der dummen Gänse, die sich zudem das ganze Jahr über ausnehmen lassen?

Ein weiterer Coup ist die sogenannte Finanztransaktionssteuer: Hauptleidtragende werden die Familien sein, die, um die schmale Rente im Alter aufzubessern, ein Teil Ihres Gehaltes in eine sogenannte Riester-Rente stecken, um an dem wirtschaftlichen Erfolg deutscher Unternehmen zu partizipieren. Die ohnehin kaum vorhandenen Gewinne wegen der anhaltenden weltweiten „Wirtschaftskrise“, werden jetzt in Form der Finanzmarkttransaktionssteuer mit einer zusätzlichen Strafsteuer belegt, und die Familien können sich natürlich nicht dagegen wehren. Ganz im Gegensatz zu denen, die es treffen soll, die genug finanzielle Potenz haben, um Ausweichmöglichkeiten in Anspruch zu nehmen (1).

Ich habe den Eindruck, dass die deutschen Politiker bewusst auf die Dummheit der deutschen Steuerzahler spekulieren, um den Karren Deutschland immer tiefer in den Dreck zu lenken. Und wenn doch jemand auf die Ungereimtheiten, wie zum Beispiel in dem Fall der oben genannten Finanzmarkttransaktionssteuer, einen Politiker zur Rede stellt, dann darf er lange auf eine Antwort warten (2).

Quellen
(1) ef-Magazin: Finanzmarkttransaktionssteuer – Wer die Kosten wirklich trägt, eigentümlich frei: „Finanzmarktransaktionssteuer: Wer die Kosten wirklich trägt“, von Ralph Bärligea
(2) abgeordnetenwatch: Frage an MdB Lehrieder zu den Auswirkungen der Finanzmarkttransaktionssteuer

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Familienfeind Deutschland

Kaum ein anderes Land in Europa hat wegen kritischer Entscheidungen von Jugendämtern und Familiengerichten so viele Klagen anhängig am Europäischen Gerichtshof wie Deutschland. Dort muss man sich nun auf EU-Ebene mit der Willkür der deutschen Ämter beschäftigen. Klar ist aber auch: Den Jugendämtern wird durch neue Gesetze immer mehr Macht erteilt, nicht nur in Deutschland. Dies führt immer häufiger zu Problemen – in der Regel zulasten der Kinder. Das Grundproblem besteht darin, dass es keinerlei Kontrollinstanz gibt. Eltern habe keinerlei Handhabe gegen die Willkür der Beamten: Das Grundgesetz wird mit Füßen getreten.

Wo bleibt der Aufschrei der Eltern gegen ihre schleichende Entmachtung?

Quellen
(1) Familie ist Zukunft: Kinderrechte in Deutschland.
(2) Kopp online: Willkür der Jugendämter? Immer mehr Eltern werden die Kinder entzogen.

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