Hausfrauendiskriminierung in D

In einem älteren Beitrag habe ich geschrieben, dass es in Schweden noch vor wenigen Jahrzehnten üblich war, Hausfrauen als Prostituierte zu beschimpfen, und ich habe prognostiziert, dass wir von diesem Zustand in Deutschland nicht mehr weit entfernt sind. Dies sehe ich nun durch einen Beitrag der taz-Journalistin Simone Schmollack bestätigt, den sie für das Deutschlandradio verfasst hat. Dort stellt sie die Behauptung auf „Eine Hausfrauenehe ist so teuer wie ein Eigenheim“ (1). Der Mathematiker Michael Horn hat sich die Mühe gemacht, diese Behauptung, die ich zudem als Diskriminierung von deutschen Hausfrauen und Müttern ansehe, in allen Punkten zu wiederlegen (2) und somit als das zu enttarnen, was sie offensichtlich darstellen soll: Eine dreiste Manipulation der deutschen Öffentlichkeit. Ich habe mich bei dem Sender beschwert:

„Ich möchte mich über den Beitrag auf „http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/1655309/“ beschweren, indem Sie verbreiten, dass die Hausfrauenehe so teuer sei wie ein Eigenheim. Mit Beiträgen dieser Art wird der Diskriminierung von Hausfrauen und der Geringschätzung von Müttern weiter Vorschub geleistet, zudem sind die dort aufgestellten Behauptungen der taz-Journalistin Simone Schmollack falsch, wie der Mathematiker Michael Horn auf „http://www.familie-ist-zukunft.de/seite/?p=2135″ mit mathematischer Präzision beschrieben hat. In diesem Sinne verlange ich eine Gegendarstellung zu den in diesem Beitrag verbreiteten Lügen und eine Entschuldigung sowohl von den verantwortlichen Betreibern des Senders als auch von der Autorin dieses Artikels.“

Ich hoffe, dass ich nicht der Einzige bleibe, der sich gegen eine derart unverfrorene Frechheit wehrt.

Quellen
(1) dradio.de: Eine Hausfrauenehe ist so teuer wie ein Eigenheim, Simone Schmollack
(2) familie-ist-zukunft.de: … wie sich ein luxuriöses Eigenheim in Luft auflöst, Michael Horn

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Über Wolf Michael

Interested in politics, especially everything, that covers the situation of families in Germany.
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