Familienfeind Deutschland

Kaum ein anderes Land in Europa hat wegen kritischer Entscheidungen von Jugendämtern und Familiengerichten so viele Klagen anhängig am Europäischen Gerichtshof wie Deutschland. Dort muss man sich nun auf EU-Ebene mit der Willkür der deutschen Ämter beschäftigen. Klar ist aber auch: Den Jugendämtern wird durch neue Gesetze immer mehr Macht erteilt, nicht nur in Deutschland. Dies führt immer häufiger zu Problemen – in der Regel zulasten der Kinder. Das Grundproblem besteht darin, dass es keinerlei Kontrollinstanz gibt. Eltern habe keinerlei Handhabe gegen die Willkür der Beamten: Das Grundgesetz wird mit Füßen getreten.

Wo bleibt der Aufschrei der Eltern gegen ihre schleichende Entmachtung?

Quellen
(1) Familie ist Zukunft: Kinderrechte in Deutschland.
(2) Kopp online: Willkür der Jugendämter? Immer mehr Eltern werden die Kinder entzogen.

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Automatische Steuererhöhung abschaffen

Das Kanzler-Portal „Dialog über Deutschland“ (2) nimmt Fahrt auf. Eine einmalige Gelegenheit, sich als Steuerzahler in die Diskussion mit minimalem Aufwand einzubringen (3). Mit nur einem Mausklick können Sie eine längst fällige Diskussion über die ungerechte Besteuerung von Arbeitnehmern lostreten, unter der besonders Familien zu leiden haben (1).

Bitte stimmen Sie für den Vorschlag!

Und wenn Sie noch Zeit haben: Bitte wirken Sie als Multiplikator für meinen Vorschlag! Bitte kommentieren Sie den Vorschlag!

Automatische Steuererhöhung abschaffen – Wer Einkommenssteuer bezahlt, hat im Laufe der Zeit immer weniger Geld übrig. Das liegt an der Inflation. Würde die Inflation bei der Einkommenssteuer berücksichtigt, dann wäre das Steuersystem für Arbeitnehmer gerecht. Das passiert aber in Deutschland nicht (1). Daher fordere ich die Einkommenssteuer automatisch an die Inflation anzupassen.

Quellen
(1) Wikipedia: Kalte Progression.
(2) Das Kanzler-Portal: Dialog über Deutschland.
(3) Mein Vorschlag auf „Dialog über Deutschland“: Automatische Steuererhöhung abschaffen.

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Bitte abstimmen!

Liebe Familien-Freunde!

Nach dem bisher enttäuschenden Abstimmungsverhalten habe ich auf dem Kanzlerin-Portal Dialog über Deutschland einen neuen Vorschlag Eltern und Kinder besser stellen formuliert. Bitte verbreiten Sie diese Möglichkeit, mit nur einem Mausklick etwas für die Interessen der Familien in Deutschland zu tun.

Wenn Sie noch etwas mehr Zeit haben, dann beteiligen Sie sich mit einem Kommentar zu diesem Vorschlag.

Noch bis zum 15. April läuft die Aktion.

Eltern und Kinder besser stellen – Eltern in Deutschland werden weltweit mit den höchsten Abgaben belastet! Die angeblichen Entlastungen von Eltern sind in Wirklichkeit eine Belastung. Der Staat verdient pro Kind 70.000 Euro. Jährlich bekommen Kinderlose 110 Milliarden Euro von Eltern. Das Ergebnis: Deutsche können sich keine Kinder mehr leisten. Deutsche Eltern werden leichter arm. Deutschland vergreist. Daher fordere ich: Eltern mit Kindern müssen finanziell wirklich entlastet werden. Zum Beispiel so:

Der Beruf Mutter muss finanziell für die Familie attraktiv gemacht werden, durch steuerliche Erleichterungen.
Bei der Einkommenssteuer muss für Kinder das Existenzminimum genauso hoch sein, wie für Erwachsene.
Eltern sollen stellvertretend für ihre Kinder je eine zusätzliche Stimme bei Wahlen haben.
Eltern mit mindestens drei Kindern dürfen keine Einkommenssteuer mehr bezahlen.

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Eltern und Kinder besser stellen

Das Portal “Dialog über Deutschland” (1) nimmt langsam Fahrt auf. Zu den Spitzenreitern in der Anzahl der abgegebenen Stimmen zählt zum Beispiel die Legalisierung von Rauschmitteln. Wenn Internet-Nutzer sich schon für solche relativ unwichtigen Themen mobilisieren lassen, dann sollte es ja ein leichtes sein, Eltern gegen die Abschaffung ihrer permanenten Benachteiligung in dieser Gesellschaft zum Abstimmen zu bewegen. Dachte ich zumindest …

Heute habe ich einen Blick auf die Anzahl der Stimmen zu meinem Vorschlag geworfen, das Existenzminimum für Kinder steuerfrei zu stellen (2), und war überrascht, dass nur 10 Leute dafür gestimmt haben, obwohl ich im Vorfeld familienfreundliche Parteien und Familien-Organisationen darauf hingewiesen habe. Eine Rückmeldung von einer Dame, die mitgestimmt hat, brachte Klarheit: Der Vorschlag ist zu kompliziert formuliert. Es wird nicht klar, was ich eigentlich bezwecke. Also habe ich den alten Vorschlag gelöscht und einen neuen Anlauf gewagt:

Eltern und Kinder besser stellen – Eltern in Deutschland werden weltweit mit den höchsten Abgaben belastet! Die angeblichen Entlastungen von Eltern sind in Wirklichkeit eine Belastung. Der Staat verdient pro Kind 70.000 Euro. Jährlich bekommen Kinderlose 110 Milliarden Euro von Eltern. Das Ergebnis: Deutsche können sich keine Kinder mehr leisten. Deutsche Eltern werden leichter arm. Deutschland vergreist. Daher fordere ich: Eltern mit Kindern müssen finanziell wirklich entlastet werden. Zum Beispiel so:

Der Beruf Mutter muss finanziell für die Familie attraktiv gemacht werden, durch steuerliche Erleichterungen.
Bei der Einkommenssteuer muss für Kinder das Existenzminimum genauso hoch sein, wie für Erwachsene.
Eltern sollen stellvertretend für ihre Kinder je eine zusätzliche Stimme bei Wahlen haben.
Eltern mit mindestens drei Kindern dürfen keine Einkommenssteuer mehr bezahlen.

Ich warte noch auf Freischaltung…

Quellen
(1) Internet-Plattform der Kanzlerin: Dialog über Deutschland.
(2) Werte. Familien. Leben.: Zukunftsdialog?

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Zukunftsdialog?

Bekanntlich tut sich unsere Kanzlerin schwer, Anfragen der Bürger zu beantworten: 430 unbeantwortete Fragen auf dem Portal abgeordnetenwatch (3) sprechen Bände. Nun hat sie mit unseren Steuergeldern eine Plattform in’s Leben gerufen, auf der sie Bürger aufruft, sich an einem Dialog (2) zu beteilligen: Das Fußvolk darf Vorschläge machen, wie es sich eine gedeihliche Zukunft in Deutschland vorstellt. Und da jeder ausnahmslos Vorschläge unterbreiten darf, habe ich es auch mal gewagt (2):

Existenzminimum für Kinder steuerfrei stellen – Angeblich werden Familien mit 190 Milliarden Euro jährlich gefördert. Verschwiegen wird, dass Eltern andererseits weitaus mehr wieder aus der Tasche gezogen wird, sodass unterm Strich Familien mit 70.000 Euro pro Kind belastet werden (Soviel verdient der Staat netto an einem Kind) und jährlich 110 Milliarden Euro von Familien auf Kinderlose umverteilt werden. Die Nettobelastung von Familien mit Kindern muß ein Ende haben: Daher soll das Existenzminimum für Kinder steuerfrei gestellt werden und Kindererziehung zuhause genauso entlohnt werden wie die Aufwendungen für Krippenplätze, wie es zum Beispiel in Schweden der Fall ist.”

Ich bin gespannt, wieviele Eltern diesem Vorschlag zustimmen. Jetzt sind Sie an der Reihe: Besuchen Sie den Link, und stimmen Sie für den Vorschlag!

Quellen
(1) Internetplattform der Kanzlerin: Dialog über Deutschland.
(2) Mein Vorschlag: Existenzminimum für Kinder steuerfrei stellen.
(3) abgeordnetenwatch: Das Antwortverhalten der Kanzlerin auf Bürgerfragen.

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An der Naht vorbei

“Die Bundesregierung will dafür sorgen, dass mehr Migranten in der öffentlichen Verwaltung arbeiten. Ein richtiger Schritt, nirgends sonst sind sich Bürger und Staat so nah …”, so die Einleitung des Artikels “An der Naht”, publiziert im Blog des Nachrichtenportals The European (1). Insbesondere hebt der Autor die Anstrengungen des Freistaats Bayern bei der Integration von Ausländern hervor. Dann schreibt er einen Satz, der mich stutzig macht: “Hier konterkariert die Union freilich ihre gute Absicht, wenn sie gleichzeitig der CSU das fürs ländliche Bayern gestrickte Betreuungsgeld zulässt – wo doch gerade die Kinder von Migranten und Familien mit niedrigem Bildungsniveau möglichst früh in Bildungsstätten gebracht werden müssten.”

Mit diesem Satz werden Eltern diskriminiert, die sich aus gutem Grund entscheiden, ihre Kinder selbst zuhause zu erziehen. Offensichtlich nimmt der Autor das Märchen von der 190-Milliarden-Euro-Förderung von Eltern in Deutschland (4) für bare Münze. Stattdessen werden Eltern in Deutschland mit 70.000 Euro pro Kind belastet, und es findet eine Umverteilung von 120 Milliarden Euro pro Jahr von Eltern zu Kinderlosen statt (2), worauf ich bereits in zurückliegenden Beiträgen in diesem Blog aufmerksam gemacht habe (5).

Die in Bayern geplante, geringe Kompensation der Familienlasten in Form des Betreuungsgeldes als gut gemeinte Geste der bayrischen Familienpolitik nun gegen Krippenkosten auszuspielen, ist einfach nur schäbig. Das zeigt, wie stark die Indoktrination der Mainstrem-Medien durch die etablierte Politik und durch wirtschaftliche Lobbyistenverbände, wie zum Beispiel der Bertelsmann-Stiftung oder der Stiftung neue soziale Marktwirtschaft, vorangeschritten ist, und dass diese familienfeindlichen Thesen bereits von Nachwuchs-Journalisten, wie dem Autor des Artikels (3), kommentar- und kritiklos aufgegriffen werden.

Quellen
(1) The European: An der Naht.
(2) Heidelberger Familienbüro: Eine Kurzanalyse zu der Situation von Familien in Deutschland – Beschenkt oder ausgebeutet?
(3) The European: Der Autor Sebastian Pfeffer.
(4) Der Spiegel: Im Reich des Unsinns.
(5) wolfmichael.wordpress.com: Zum Beispiel Im Reich der Wahrheit, oder Märchen Familienförderung.

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Im Reich der Wahrheit

In Ihrem Artikel mit dem Titel “Im Reich des Unsinns”, aus der Ausgabe 46/2011 des Spiegel (1) schreiben die Autoren Kerstin Kullmann, Peter Müller, Alexander Neubacher, René Pfister und Merlind Theile unter anderem:

” … Fast 190 Milliarden Euro gibt der Staat jedes Jahr für Kinder, Paare und Familien aus. Bei den Investitionen in Kindergärten, Schulen und Betreuungseinrichtungen reicht es international zwar nur für einen Platz im Mittelfeld. Doch bei den Direktzahlungen liegt die Bundesrepublik immer noch weit vorn. Ein für das Jahr 2008 veröffentlichter Bericht der Bundesregierung listet 157 Subventionen und Fördermaßnahmen auf. …”

Damit verbreiten die Autoren ungeprüft, was die meisten glauben, ohne es zu hinterfragen: “Deutsche Politik tut viel für Familien mit Kindern.” Von einer Förderung kann aber keine Rede sein; die sogenannten Förderungen von Familien mit Kindern entpuppen sich bei näherer Betrachtung als Netto-Belastung. Dies kann nun leicht nachvollziehbar von jedem selbst geprüft werden, dank einer kurzen Analyse des Heidelberger Familienbüros (2). Experten des ifo-Institutes, die sich auf diese Prüfungsergebnisse stützen, kommen zu dem Schluß, dass die sogenannte Förderung der Familien mit Kindern in Deutschland unterm Strich sogar eine plausible Erklärung des Geburtenrückgangs in Deutschland ist.

Ich habe die Autoren in einer Mail auf diese Studie hingewiesen, und bin gespannt auf eine Reaktion (3).

Quellen
(1) Der Spiegel, 46/2011 Im Reich des Unsinns
(2) Heidelberger Familienbüro: Familien in Deutschland – Beschenkt oder ausgebeutet?
(3) Die Mail, geschrieben am 1.2.2012 an spiegel@spiegel.de, Betreff “Leserbrief/Kritik zu Im Reich des Unsinns, Artikel in 46/2011″:

Sehr geehrte Autor(inn)en Kerstin Kullmann, Peter Müller, Alexander Neubacher, René Pfister und Merlind Theile!

Mit Interesse habe ich Ihren Artikel “Im Reich des Unsinns” gelesen und bin erschüttert über die einseitige und mangelhaft recherchierte Story. Sie sitzen, ohne sie zu hinterfragen, der These auf, Familien mit Kindern würden in Deutschland mit fast 190 Milliarden Euro gefördert. Das Gegenteil ist der Fall: Familien in Deutschland werden in Deutschland mit 70.000 Euro pro Kind bestraft! Sie glauben mir nicht? Dann bitte ich Sie folgende einfach nachzuvollziehende und kurze Analyse des Heidelberger Familienbüros (Heidelberger Familienbüro: Familien in Deutschland – Beschenkt oder ausgebeutet?) zu lesen, auf dessen Ergebnisse sich schon seit längerem das ifo-Institut stützt, wenn es zu dem Schluß kommt, dass die sogenannten Förderungen zu einem Geburtenrückgang in Deutschland geführt haben.

Ein Artikel mit diesem Inhalt im Spiegel hätte sicher eine enorme Signalwirkung in der Öffentlichkeit und kann vielleicht einen Anstoß zum Überdenken bisher geglaubter Mainstream-Wahrheiten führen. Ich würde mich auf jeden Fall darüber freuen. …

P.S.: Ich habe Ihren Artikel auf meinem Blog wolfmichael.wordpress.com zitiert.

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